Bianca Daniel ist Malerin. Ihre Arbeit ist hochwertig, ihre Persönlichkeit klar und ihre Kunst hat eine eigene Handschrift. Als ein Buch über sie und ihre Arbeit geplant wurde, stand plötzlich eine Frage im Raum, die viele Künstler unterschätzen: Wie sehe ich nach außen aus? Nicht auf der Leinwand. Sondern als Person. Als Marke. Als jemand, dem man Aufmerksamkeit schenkt.
Die Ausgangssituation.
Das Buch war der Auslöser. Doch dahinter stand mehr: Bianca Daniel positioniert ihre Kunst auf einem anspruchsvollen Niveau und mit internationaler Ausrichtung. Dafür braucht es einen visuellen Auftritt, der diesem Anspruch gerecht wird.
Was entstehen sollte.
Eine Bildsprache, die ihre Persönlichkeit trifft und gleichzeitig ihrer Kunst entspricht. Portraits, die sie als Künstlerin zeigen. Bilder aus ihrem Atelier, die Kunst und Mensch zusammenbringen. Und genug Auswahl, damit sie für unterschiedliche Kontexte das passende Bild hat.
Was wir gemacht haben.
Vor dem Shooting haben wir ausführlich gesprochen. Was will sie zeigen? Wie nimmt sie sich selbst wahr? Wie soll jemand, der sie noch nicht kennt, sie in den ersten Sekunden einordnen? Daraus entstand eine klare Bildsprache, Setting, Atelier, Kleidung, Haltung, alles abgestimmt auf ihre Persönlichkeit und ihren Anspruch.
Das Ergebnis.
Die Wahrnehmung von außen hat sich verschoben. Ihre Arbeit wird tiefer verstanden, in ihrem Wert klarer erkannt und gewinnt zunehmend internationale Sichtbarkeit. Was mir am meisten bedeutet: Sie findet sich auf den Fotos wieder.